von Marion Narten
Wie geplant, haben wir den USA-Aufenthalt von Maike und
Patrick und den Indian Summer zum Anlass genommen einen Urlaub im mittleren
Westen zu verbringen. Nach einer langen Tagesreise eigenes Auto-Flieger1-
Flieger2-Mietwagen sind wir am späten Abend in Hendersonville angekommen und
haben dank Handy – nicht dank Navi die Heimat unserer Kinder gefunden. Nach
einer stürmischen Begrüßung – Muck hat sich riesig gefreut -, haben wir nach
eine Hausbesichtigung bei einer leckeren Lasagne und begleitet von gutem Wein
(Heike hat es immer gesagt: wer lesen kann, kann auch kochen), unser Wiedersehen gefeiert.
Es war sehr schön mit bzw. bei euch die ersten Tage zu
verbringen. Der Indian Summer hat gehalten was er verspricht, die Gegend in der
ihr eure Wahlheimat gefunden habt ist wunderschön, euer Heim ist ein Traum und
ihr wart tolle Gastgeber. Super war, dass ihr Beide ein paar Tage Urlaub
hattet, so dass wir gemeinsame Ausflüge in und um Asheville unternehmen
konnten. Es war so schön euch wieder zu haben, dass wir uns kurzerhand
entschlossen die Rundreise umzuplanen, um unser letztes USA-Wochenende auch mit
euch zu verbringen (das Foto von dem Männer-Motorrad-Törn hat Maike ja schon
ins Netz gestellt...). Es war wie Heimkommen, als wir 3 Wochen später, nach
3.500 Meilen und 2 platten Reifen wieder in Hendersonville ankamen.
Wir haben unterwegs soooo viel gesehen (von Alamo über die Blue Ridge Mountain zu Country
Music, Elvis, Jazz, Nasa und diverse Südstaatenvillen), dass wir nicht nur
gefühlt tausend Erinnerungsfotos haben,
sondern auch dank Sandy einen spannenden
Rückflug von Charlotte über Chicago, Kopenhagen nach Hannover hatten.
In den letzten Tagen haben wir uns langsam vom Jetlag
erholt und freuen uns auf Weihnachten, denn da kommen Maike und Patrick nach
Deutschland. Ich hoffe wir können uns dann als Gastgeber revanchieren.
Danke euch beiden für die unvergesslichen Tage.
Marion und Friedrich

Nanu, irgendwie werde ich das Gefühl nicht los, dass da der wichtigste Teil der Route fehlt....
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