Sonntag, 11. November 2012

Unser Rundreise im mittleren Westen der USA im Oktober 2012



von Marion Narten

Wie geplant, haben wir den USA-Aufenthalt von Maike und Patrick und den Indian Summer zum Anlass genommen einen Urlaub im mittleren Westen zu verbringen. Nach einer langen Tagesreise eigenes Auto-Flieger1- Flieger2-Mietwagen sind wir am späten Abend in Hendersonville angekommen und haben dank Handy – nicht dank Navi die Heimat unserer Kinder gefunden. Nach einer stürmischen Begrüßung – Muck hat sich riesig gefreut -, haben wir nach eine Hausbesichtigung bei einer leckeren Lasagne und begleitet von gutem Wein (Heike hat es immer gesagt: wer lesen kann, kann auch kochen), unser  Wiedersehen gefeiert.
Es war sehr schön mit bzw. bei euch die ersten Tage zu verbringen. Der Indian Summer hat gehalten was er verspricht, die Gegend in der ihr eure Wahlheimat gefunden habt ist wunderschön, euer Heim ist ein Traum und ihr wart tolle Gastgeber. Super war, dass ihr Beide ein paar Tage Urlaub hattet, so dass wir gemeinsame Ausflüge in und um Asheville unternehmen konnten. Es war so schön euch wieder zu haben, dass wir uns kurzerhand entschlossen die Rundreise umzuplanen, um unser letztes USA-Wochenende auch mit euch zu verbringen (das Foto von dem Männer-Motorrad-Törn hat Maike ja schon ins Netz gestellt...). Es war wie Heimkommen, als wir 3 Wochen später, nach 3.500 Meilen und 2 platten Reifen wieder in Hendersonville ankamen.
Wir haben unterwegs soooo viel gesehen (von Alamo über die Blue Ridge Mountain zu Country Music, Elvis, Jazz, Nasa und diverse Südstaatenvillen), dass wir nicht nur gefühlt  tausend Erinnerungsfotos haben, sondern  auch dank Sandy einen spannenden Rückflug von Charlotte über Chicago, Kopenhagen nach Hannover hatten.
In den letzten Tagen haben wir uns langsam vom Jetlag erholt und freuen uns auf Weihnachten, denn da kommen Maike und Patrick nach Deutschland. Ich hoffe wir können uns dann als Gastgeber revanchieren.
Danke euch beiden für die unvergesslichen Tage.

Marion und Friedrich

1 Kommentar:

  1. Nanu, irgendwie werde ich das Gefühl nicht los, dass da der wichtigste Teil der Route fehlt....

    Moritz

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